Šibenik

Blick auf die Stadt Šibenik © Red-Baron - Fotolia.com

Blick auf die Stadt Šibenik © Red-Baron – Fotolia.com

Šibenik ist eine charmante Küstenstadt, gelegen im südlichen Teil Kroatiens. Das Alleinstellungsmerkmal der Stadt ist ihre einzigartige Lage in der malerischen Bucht an der Mündung des Flusses Krka. Mit ihrer Funktion als wirtschaftliches, politisches und kulturelles Zentrum der Gespanschaft Šibenik-Knin nimmt sie eine wesentliche Stellung in der Region ein. Die Stadt ist der ideale Ort für all diejenigen, die auf der Suche nach einer ausgewogenen Mischung aus Erholung, kultureller Vielfalt und einem vielseitigen Freizeitangebot, eingebettet in ein außergewöhnliches Naturpanorama sind.

Zahlen und Fakten

Staat: Kroatien
Gespanschaft: Šibenik-Knin
Einwohnerzahl: 47.274
Fläche:1860 km
Telefonvorwahl: (+385) 022
Postleitzahl: 22000
Kfz-Kennzeichen: ŠI

Geschichte

Das charmante Küstenstädtchen Šibenik kann auf eine kurze Entstehungsgeschichte zurückblicken, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Städten Dalmatiens, geht ihr Ursprung nicht auf eine byzantinische, griechische oder römische Vergangenheit zurück. Vielmehr wurde Šibenik im Laufe des 9. Jahrhunderts von eingewanderten Kroaten gegründet. Seine erste schriftliche Erwähnung findet sich auf einer Urkunde des kroatischen Königs Krešimir IV aus dem Jahre 1066. Für einige Zeit diente die Stadt sogar als königliche Residenz, weshalb sie recht bald den Beinamen „Krešimirs Stadt“ erhielt.
In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts unterlag Šibenik der Führung der venezianischen Regentschaft, doch bereits im Jahre 1167 erlangte die Stadt den ersehnten autonomen Status. Aber schon in den darauffolgenden Jahrhunderten konnte Šibenik seine Autonomie nicht länger halten und fiel erneut in fremdländische Regentschaft. In jener Zeit wurde der kleine Küstenort von den Großmächten Venedig, Byzanz, Bosnien-Herzegowina und dem kroatisch-ungarischen Könighaus heiß umkämpft, was schließlich einen ständigen Regentschaftswechel zur Folge hatte. Erst zu Beginn des 15. Jahrhunderts kaufte die venezianische Seerepublik Šibenik und herrschte für mehrere Jahrhunderte über sie. Doch auch jetzt noch war der Wunsch der Stadt Šibenik nach Autonomie stark und ungebrochen. So benötigte die neue venezianische Führung auch nach dem Kauf der Stadt ganze drei Jahre, ehe sie sie vollständig unterwerfen konnte.
Auch gegen die wiederkehrenden, langjährigen Belagerungen durch die Osmanen konnte sich die Stadt Šibenik immer wieder behaupten. Dabei war ihr der Ausbau der Festungsanlage von großem Nutzen. Die osmanische Belagerung in der Zeit von 1647-1650 markiert dabei eine der nervenaufreibendsten Episoden der Geschichte der Stadt Šibenik. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit gelang es den Šibenikern mit Hilfe eines ausgeklügelten Befestigungskomplexes sich gegen die vom türkischen Pascha Tekilija angeführten Belagerungstruppen durchzusetzen und das Gebiet wieder für sich zu beanspruchen. Nachdem der französische Kaiser Napoleon im Jahre 1797 den Krieg mit Venedig gewonnen hatte, stand Šibenik zunächst unter französischer Regierungsgewalt, ehe es schließlich gegen Mitte des 19. Jahrhunderts in die Herrschaft Österreich-Ungarns fiel.
Gegen Ende des Ersten Weltkrieges wurde die Stadt zunächst von Italien besetzt und anschließend im Jahre 1920 Teil des Königreichs der Kroaten, Serben und Slowenen. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges fiel Šibenik unter deutsche und italienische Besatzung und wurde anschließend Teil der Volksrepublik Jugoslawien. Von den Ausschreitungen der Unabhängigkeitskriege der 1990er Jahre blieb auch die Stadt Šibenik nicht verschont. Insbesondere im Zuge der sogenannten September Gefechte, vom 16. bis 22. September 1991, wurde der Ort hart getroffen und zu großen Teilen zerstört. Im Jahr 1995 wurde ganz Dalmatien und somit auch Šibenik von den serbischen Truppen befreit und später vollständig wieder aufgebaut.

Klima und Vegetation

In der Gegend rund um die Stadt Šibenik herrscht ein mediterranes Klima vor, das sich durch heiße, sonnenreiche Sommermonate und einen milden, niederschlagsarmen Winter auszeichnet. Das Bild der hiesigen Landschaft ist geprägt von den imposanten kalksteinernen Gebirgskämmen, die sich über das gesamte Gebiet rund um die Stadt erstrecken. Das Hinterland Šibeniks ist vornehmlich mit saftig grünen Fichtenbäumen bewachsen, wohingegen an der Küste häufig Macchia-Gewächse zu finden sind.

Kulturerbe

Für alle Freunde kulturhistorischer Denkmäler, hat die Stadt Šibenik dank der besonderen Mischung aus glanzvollen Sakralbauten, herausragenden Fortifikationsanlagen, repräsentativen Profanbauten und altehrwürdigem Altstadtkern jede Menge zu bieten. Welche der kulturellen Highlights man bei einer Erkundungstour durch die Stadt auf gar keinen Fall verpassen sollte, wird im Folgenden erläutert.

Der Altstadtkern

Der historische Altstadtkern mit seinem Stadtplatz Trg Republike Hrvatske (dt. Platz der Republik Kroatien) ist ein absolutes Muss für all diejenigen, die die kulturelle Seite der Stadt erleben wollen. Hier versammelt sich eine Reihe bedeutender Architekturobjekte, darunter sakrale Bauwerke, glanzvolle Paläste und öffentliche Bauten. Der zentrale Stadtplatz war einst auch unter dem Namen Gospodski (dt.: herrschaftlicher Platz) bekannt und galt über Jahrhunderte hinweg als Zentrum des öffentlichen Lebens.

Das Rathaus von Šibenik © SimoneSimone - Fotolia.com

Das Rathaus von Šibenik © SimoneSimone – Fotolia.com

Zu den wichtigsten Bauwerken auf dem Stadtplatz zählt das in den Jahren 1533 bis 1536 errichtete Rathaus. Das Erdgeschoss dieses prächtigen Renaissancegebäudes ist geprägt von einer Arkadenreihe, im darüber befindlichen Obergeschoss verläuft eine Galerie mit dezent gestalteten Säulen. Während eines Bombardements im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile des Rathauses zerstört, jedoch ließ man das Gebäude nach Beendigung des Krieges in seiner ursprünglichen Form wieder aufbauen.
Gerade einmal einen Steinwurf vom Rathaus entfernt, befindet sich der im 15. Jahrhundert erbaute Bischofspalast. Er liegt direkt hinter der Kathedrale des Hl. Jakob, auf der Küstenseite der Altstadt. Auf eindrucksvolle Weise vereint dieser imposante Profanbau gotische und renaissance-typische Stilelemente miteinander. Unweit des Bischofspalasts kann man außerdem das alte Meerestor entdecken, das den Zugang von der Küste hinein in die Stadt ermöglicht.
Ein weiteres bedeutsames Bauwerk der hiesigen Altstadt findet sich nahe der Küste auf dem Trg Nikole Tomasea: der Fürstenpalast. Von dem ursprünglichen Palastkomplex sind lediglich zwei Flügel erhalten geblieben. Doch bereits diese Gebäudefragmente vermitteln dem Betrachter einen sehr guten Eindruck davon, wie der Palast in seiner Gesamtheit ausgesehen haben könnte. Im Laufe des 13. Jahrhunderts erbaut, sollte der Palast dem regierenden Stadtfürsten als Wohnsitz zu dienen. Heute befinden sich in den Räumen dieses altehrwürdigen Gebäudes nicht mehr die heiligen Gemächer des hiesigen Regierungsrepräsentanten, sondern sie fungieren als Ausstellungsort für das Stadtmuseum von Šibenik.

Sakralbauten

Mit seinen insgesamt 24 Kirchen ist Šibenik beinahe so etwas wie ein Eldorado für alle Liebhaber sakraler Architektur. Dabei zählt die Kathedrale des Heiligen Jakob (kroat.: Katedrala sv. Jakova) zweifellos zu den imposantesten Gotteshäusern der Stadt. Bereits ihre langwierige Bauzeit von mehr als einhundert Jahren (1431-1547) erweist sich als beeindruckende Besonderheit und verdeutlicht auf anschauliche Weise die Beharrlichkeit und Geduld der Einwohner von Šibenik. Seit ihrer Weihung im Jahre 1547 präsentiert sich die Kathedrale in ihrer Form als dreischiffige Basilika mit Apsiden und monumentaler Kuppel über der Vierung. Ein besonderes Highlight der Kirche sind die an den Chorapsiden befindlichen Steinmetzarbeiten, die Portraits von Bürgern aus der damaligen Zeit abbilden. Noch weitaus beeindruckender ist jedoch der Gesamtaufbau der Kathedrale: Denn die Kathedrale des Heiligen Jakob ist europaweit das einzige sakrale Bauwerk, das vollständig, inklusive Gewölbe aus Stein gefertigt wurde, ohne dabei auf weiteres Konstruktionsmaterial zurück zu greifen. Daher wundert es nicht, dass die Kathedrale des Heiligen Jakob aufgrund ihrer Bedeutung für die Baukunst im Jahr 2000 schließlich zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die Kathedrale des Heiligen Jakob © xbrchx - Fotolia.com

Die Kathedrale des Heiligen Jakob © xbrchx – Fotolia.com

Nur wenige Meter östlich der der Kathedrale des Heiligen Jakob kann man einen weiteren bemerkenswerten Sakralbau finden. Die Rede ist von der Kirche der Heiligen Barbara (kroat.: Crkva sv. Barbara), deren Baubeginn in die frühen Jahre des 15. Jahrhunderts fällt. Am Hauptportal dieses schlicht gestalteten Gotteshauses findet sich ein einer Nische eine Skulptur des Heiligen Nikolaus, die vom italienischen Künstler Bonin aus Mailand gefertigt wurde. Heute beherbergt die Kirche ein kleines Kirchenmuseum, in dem bedeutsame kunsthistorische Exponate aus der Zeit vom 14. bis 17. Jahrhundert bestaunt werden können.
Ebenfalls unweit der Kathedrale des Heiligen Jakob befindet sich das im 18. Jahrhundert errichtete Kloster des Heiligen Laurentius (kroat.: Samostan i crkva sv. Lovre). Dabei ist der angrenzende mittelalterliche Klostergarten mit seinen zahlreichen Beeten aus Blumen, Kräutern und Heilpflanzen von besonderer Schönheit und bildet somit das Highlight der Klosteranlage. Weitere zahlreiche Kirchen konzentrieren sich vor allem im östlichen Teil der historischen Altstadt von Šibenik. Hierzu gehört auch die nordöstlich gelegene Kirche des Heiligen Johannes (kroat.: Crkva sv. Ivana). Der im Laufe des 15. Jahrhunderts errichtete sakrale Bau vereint auf harmonische Weise architektonische Stilelemente der Renaissance und Gotik. Ein besonderes Glanzstück bildet die von türkischen Uhrmachern angefertigte Kirchturmuhr, die nach vorherigem Gebrauch in Drniŝ nach Šibenik in die Kirche des Heiligen Johannes überführt wurde.
Ein ebenfalls sehr glanzvoller Sakralbau der Stadt Šibenik ist die im südöstlichen Teil der Altstadt gelegene Klosteranlage des Heiligen Franziskus (kroat.: Crkva i samostan sv. Frane). In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut, spiegelt diese einschiffigee Basilika trotz enormer Reduzierung architektonischer Zierelemente an einigen Stellen die Charakteristika der gotischen Baukunst wieder. Über Jahrhunderte hinweg wurden hier kostbare Kunstwerke gesammelt und so wundert es nicht, dass auch heute noch ein Großteil des hiesigen Kulturguts in den Räumen des Klosters aufbewahrt wird. So beherbergt die Klosterbibliothek eine umfassende Sammlung aus ca. 140 Inkunabeln sowie eine weitere Sammlung handschriftlicher Kodexe. Dabei stellt das 1375 in lateinischer Schrift verfasste „Gebet von Šibenik” eines der bedeutsamsten Dokumente der Sammlung dar.

Fortifikationsdenkmäler

Neben der Vielzahl sakraler Gebäude kann Šibenik auch noch mit einer Reihe beeindruckender Fortifikationsdenkmäler aufwarten. Dabei gilt die Festung des Heiligen Michael (kroat.: Sveti Mihovil) als die bekannteste des Ortes. Sie wurde im Laufe des 15. bis 17. Jahrhunderts auf einem etwa 70 Meter hohen Hügel oberhalb des städtischen Zentrums errichtet. Es existieren zwei Zugänge, die hinauf auf die Festung führen: einer liegt auf der Nordseite der Anlage, der andere befindet sich beim alten Friedhof. Blickt man über die weiß strahlenden Steinmauern dieser imposanten Befestigungsanlage, eröffnet sich einem ein atemberaubender Blick über die umliegende (urbane) Landschaft und das angrenzende Meer. Im Norden der Stadt Šibenik befindet sich auf einer rund 115 Meter hohen Anhöhe der Festungskomplex des Heiligen Johannes (kroat.: Sveti Ivan). Errichtet wurde die Wehranlage Mitte des 17. Jahrhunderts auf Anweisung des venezianischen Militäringenieurs Antonio Leni. Unweit der Festung des Heiligen Johannes befindet sich in südöstlicher Richtung die Befestigungsanlage Šubićevac. Sie entstand parallel zu der Festung des Heiligen Johannes auf einem kleineren Hügel und diente als zusätzlicher Schutz, um Angriffe feindlicher Truppen erfolgreich abzuwehren.

Strände

Für alle wasserliebenden Badenixen und Meermänner hält Šibenik eine Reihe traumhaft schöner Badestrände parat. Der unweit des Stadtzentrums gelegene Strand Banj gehört zu den bekanntesten Stränden des Ortes. Von hier aus kann man nicht nur einen herrlichen Blick auf das azurblaue Meer genießen, sondern sich auch vom Anblick der umliegenden Altstadtkulisse verzaubern lassen. Diejenigen, die auf der Suche nach einem feinen, weichen Sandstrand sind, sollten unbedingt das Solaris Beach Ressort aufsuchen. Die perfekt gepflegte Anlage ist Träger der blauen Fahne, wodurch Sauberkeit und Qualität von Strand und Meer gewährleistet werden. Für die konsequente Einhaltung dieses hohen Qualitätsstandards wurde das Solaris Beach Ressort mehrfach als bester Strand an der Adria ausgezeichnet. Auch in den Vororten rund um Šibenik gibt es eine Reihe schöner Badestrände, an denen man einen entspannten Urlaubstag am Meer erleben kann. So gilt der kleine Ort Jadrija sowohl bei Touristen als auch bei den Einwohnern Šibeniks schon seit Jahrzehnten als beliebter Badeort. Auch am Strand Rezalište des gerade einmal 6 Kilometer von Šibenik entfernten Ortes Brodarica können sich kleine und große Wasserratten nach Herzenslust in den Wellen der Adria vergnügen. Zusätzlich wartet hier ein breit gefächertes Angebot wassersportlicher Aktivitäten, wodurch sich auch Bewegungshungrige vollkommen ausleben können.

Wasserfall im Nationalpark Krka © anshar73 - Fotolia.com

Wasserfall im Nationalpark Krka © anshar73 – Fotolia.com

Doch nicht nur die Strände auf dem Festland können mit ihrer beeindruckenden Schönheit überzeugen. Auch auf den umliegenden Inseln kann man paradiesisch anmutende Badestellen entdecken. Als eine der größten Insel des Šibeniker Archipels zählt die Insel Žirje. Sie ist bereits seit dem Zeitalter der Antike bevölkert, was durch Reste einer Befestigungsanalage aus dem 6. Jahrhundert belegt ist. Entlang der Küste von Žirje finden sich zahlreiche Strände, entlegene Buchten und kleine Eilande, die über die idealen Voraussetzungen für einen erholsamen Tag am Meer verfügen.
Für diejenigen, die sich nach mehr Ursprünglichkeit und Ruhe sehnen, empfiehlt sich ein Ausflug auf die Inseln Kaprije und Zlarin. Auf diesen Inseln herrscht ein striktes Autoverbot, wodurch dröhnender Straßenlärm und der Gestank lästiger Autoabgase unterbunden werden. Stattdessen findet man hier kleine charmante Dörfchen vor, die in eine atemberaubend schöne Naturlandschaft eingebettet sind. Zusätzlich findet man hier eine Reihe malerscher Strände und idyllischer Buchten, an denen man die erholsame Ruhe der Natur genießen kann.

Ausflüge

Die Umgebung rund um Šibenik hält eine Vielzahl attraktiver Ausflugsziele parat: Alle Naturinteressierten sollten sich ein Ausflug in einen der nahe gelegenen Nationalparks nicht entgehen lassen. Egal ob der Nationalpark Krka, Kornati oder Plitvička jezera, sie alle eröffnen ihren Besuchern einen herrlichen Blick auf eine beeindruckende Naturlandschaft, geprägt vom Reichtum der hiesigen Flora und Fauna. Für diejenigen, die sich während ihres Urlaubs sportlich betätigen möchten, hält Šibenik eine Reihe attraktiver Wander-und Radrouten bereit, auf denen man die herrliche Landschaft der Umgebung bewundern kann. Eine solche Erkundungstour ließe sich damit verbinden, einen kleinen Zwischenstopp in einer der umliegenden Ortschaften von Šibenik einzulegen. In den kleinen charmanten Fischerdörfchen wie Raslina und Zablaće wartet auf die Besucher ein beeindruckendes Panorama aus weiß getünchten Häusern vor saftiggrünen Olivenhainen. Auch die rund zehn Kilometer von Šibenik entfernte Kleinstadt Žaborić kann dank ihrer malerischen Küste und den vielen idyllischen Badebuchten begeistern. In direkter Strandnähe finden sich häufig auch gemütliche Restaurants und Cafés in denen man kulinarische Spezialitäten der Region genießen kann.