Dubrovnik

Panoramablick über Dubrovnik © daemce - Fotolia.com

Panoramablick über Dubrovnik © daemce – Fotolia.com

Der idyllische Küstenort Dubrovnik liegt im südlichen Teil Kroatiens und zählt heute zu den wichtigsten Destinationen des Landes. Egal zu welcher Jahreszeit, ein Besuch der Stadt Dubrovnik ist stets ein einzigartiges Erlebnis für die Sinne: Das satte Grün der mediterranen Naturlandschaften, gepaart mit dem intensiven Blau des Meeres, das von einer weiß strahlenden Felsküste umsäumt wird, ist ein wahres Farbenfest für die Augen. Dazu gesellt sich der angenehme Duft der hiesigen Heilpflanzen, der die olfaktorische Wahrnehmung beflügelt. Abgerundet wird das Ganze durch das sanfte Rauschen des Meeres, das Körper und Geist beruhigt und für eine behagliche Atmosphäre sorgt. Angesichts dieser paradiesischen Bedingungen wundert es nicht, dass Dubrovnik immer wieder auch als die „Perle der Adria“ bezeichnet wird. Doch die Stadt bietet nicht nur die idealen Voraussetzungen für einen entspannten Badeurlaub am Meer. Dank seiner ereignisreichen Stadtgeschichte, die eine Vielzahl kultureller Schätze hervorbrachte, ist Dubrovnik auch für Kulturinteressierte ein äußerst attraktives Reiseziel. Auf diese Weise präsentiert sich die Stadt als vielseitiger Urlaubsort, in dem man sowohl wohltuende Erholung als auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot finden kann.

Zahlen und Fakten

Staat: Kroatien
Gespanschaft: Dubrovnik-Neretva
Einwohnerzahl: 46.615
Fläche: 143,35 km²
Telefonvorwahl: (+385) 020
Postleitzahl: 20000
Kfz-Kennzeichen: DU

Klima und Pflanzenwelt

In der Region rund um Dubrovnik herrscht dank der geographischen Lage ein angenehmes Mittelmeerklima vor, das alljährlich einen kurzen, milden Winter und einen langen, warmen Sommer gewährleistet. Mit durchschnittlich rund 2.600 Sonnenstunden im Jahr lockt der malerische Küstenort vor allen Dingen Sonnenanbeter und Badeurlauber an. Insbesondere während der Sommermonate empfiehlt es sich bei angenehmen Durchschnittstemperaturen zwischen 25 Grad und 29 Grad die atemberaubend schönen Strände der Region aufzusuchen und sich bei einem Bad im 21 Grad kühlen Meer zu erfrischen. Doch Dubrovnik zeichnet sich nicht nur durch die Schönheit der hiesigen Küstenlandschaft aus, sondern besticht ebenso sehr durch seine vielfältige Pflanzenwelt. Insbesondere Zypressen, Pinien und Olivenbäume prägen das Bild der Natur von Dubrovnik. Aber auch Obstplantagen sowie Orangen-, Mandarinen-, und Zitronenbäume lassen sich hier finden. Zusätzlich wachsen an den Berghängen und auf den Inseln zahlreiche Blumen und Pflanzen, die nicht selten exotisch sind. Die Kombination aus malerischen Badestränden und exotischen Gewächsen, darunter Palmen, Kakteen und Aloe, verleiht Dubrovnik sein paradiesisch anmutendes Flair und lässt es somit zu einem der beliebtesten Urlaubsregionen in Europa werden.

Geschichte

Die Anfänge der Stadt Dubrovnik reichen bis ins 3. Jahrhundert v.Chr. zurück. Wie archäologische Funde belegen, befand sich das Gebiet zu jener Zeit in Besitz der Illyrer. Bereits ein Jahrhundert später ließen sich die Römer hier nieder und gründeten die Provinz Illyricum, die während des 3. und 4. Jahrhunderts n.Chr. immer wieder als kaiserliches Domizil diente. Im Laufe ihrer Regentschaft ließen die Römer außerdem in der Region um die heutige Stadt Cavtat die römische Siedlung Epidaurum errichten. Als im 7. Jahrhundert slawische Truppen in die Stadt einfielen, wurde diese vollständig zerstört. Ein Großteil der schutzsuchenden Stadtbewohner floh dabei auf die vom Festland abgesonderte Insel Ragsuam und ließ sich hier nieder. Um sich zukünftig vor den feindlichen Übergriffen schützen zu können, wurde eine große Steinmauer rund um die neue Siedlung errichtet. Auf dem Festland am Fuße des Brdo Srd entstand unterdessen eine neue Siedlung, deren Name dem kroatischen Wort für Eichenhain (dubrava) entlehnt gewesen war. Im Laufe des 12. Jahrhunderts schlossen sich die beiden Siedlungen schließlich zu einer großen Stadt zusammen. Im Zuge dieses Zusammenschlusses wurde auch der Kanal, der Insel und Festland voneinander trennte, zugeschüttet.

Blick auf Stradun © cescassawin - Fotolia.com

Blick auf Stradun © cescassawin – Fotolia.com

Den Verlauf des einstigen Kanals kann man noch heute bei einem Gang über die berühmte Hauptstraße dem Stradun erkennen. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich der Küstenort Dubrovnik zu einem der wichtigsten Handelszentren des Landes, das als wesentliches Bindeglied zwischen Südost-Europa und dem Mittelmeer fungierte. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts fiel die Stadt zunächst unter venezianische Regentschaft, doch bereits 1358 nach dem Friedensschluss von Zadar konnte sie sich von der Herrschaft der Seerepublik lösen und schließlich bis ins 15. Jahrhundert als autonome Republik Ragusa heranreifen. In dieser Zeit erlebte die Stadt Dubrovnik ihren größten Aufschwung: Wohlstand breitete sich aus, in Wissenschaft und Literatur feierte man große Erfolge und dank des diplomatischen Feingefühls pflegte man sehr gute Beziehungen zu den benachbarten Staaten. Doch im Jahre 1667 fand dieser glanzvolle Höhepunkt, ausgelöst durch ein verheerendes Erbeben, ein jähes Ende. Diese Naturkatastrophe forderte nicht nur tausende Menschenleben, sie zerstörte außerdem einen erheblichen Teil der prächtigen Renaissancegebäude. Zwar konnte Dubrovnik später im Stil des Barock wiederaufgebaut werden, doch ihren Status als bedeutendes Handelszentrum konnte die Stadt aufgrund neuer Handelswege im Osten und dem Aufstieg konkurrierender Seemächte nicht länger für sich beanspruchen.
Im Jahr 1806 marschierte Napoleon mit seinen Truppen in die Stadt ein und ließ zwei Jahre später das Ende der Republik ausrufen. Beim Wiener Kongress 1815 wurde Dubrovnik schließlich der österreichischen Herrschaft zugesprochen, von der sie sich erst 1918 wieder lösen konnte. Während des kroatischen Unabhängigkeitskrieg in den 1990er Jahren fiel die Stadt den verheerenden Bombardements serbischer Streitkräfte zum Opfer, bei denen große Teile der historischen Altstadt zerstört wurden. Heute ist dank der umfangreichen Restaurierungsarbeiten von den einstigen Kriegsschäden nichts mehr zu erkennen. Doch kulturelle Denkmäler und historische Gebäude sorgen dafür, dass die bewegte Geschichte Dubrovniks bis in die Gegenwart visuell zu erkennen ist.

Sehenswürdigkeiten

Der malerische Küstenort Dubrovnik bietet insbesondere für kulturell Interessierte eine enorme Vielzahl beeindruckender Sehenswürdigkeiten. Welche davon ganz oben auf jeder Sightseeingliste stehen sollten, wird nachfolgend erläutert.

Die historische Altstadt

Die historische Altstadt von Dubrovnik befindet sich inmitten auf der Halbinsel und wird von einer massiven Stadtmauer umgeben. Hier kann man nicht nur die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt bestaunen, sondern außerdem in den zahlreichen Cafés und Restaurants kulinarische Highlights der Region genießen.Als Herzstück der Altstadt gilt die 289 Meter lange Flaniermeile Stradun, welche häufig auch Placa genannt wird.Die einheitlich im barocken Stil gestalteten Gebäude stammen aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 1667. Die weiß schimmernden Steinmauern der Gebäude prägen das Bild der Stradun und sorgen sowohl tagsüber im Licht der strahlenden Sonne als auch nachts im diffusen Schein der Straßenlaternen für ein erhabenes Flair. All diejenigen, die die Altstadt von Dubrovnik erkunden möchten, sollten jedoch bedenken, dass dort ein striktes Autoverbot herrscht. Da die um die Stadtmauer liegenden Parkplätze sehr rar und begehrt sind, empfiehlt es sich das Auto weiter außerhalb zu parken und ggf. auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

Rundgang über die Stadtmauer von Dubrovnik

Die Stadtmauer von Dubrovnik ist eines der imposantesten Beispiele fortifikatorischer Architektur in Europa. Bereits im 8. Jahrhundert wurde der Grundstein für den Bau der Befestigungsanlage gelegt, jedoch erst im 15. Jahrhundert wurde sie umfassend ausgebaut. Die Hauptmauer weist 14 viereckige und zwei kreisförmige Türme auf und verfügt außerdem über vier Bastionen und zwei eckige Basteien. Zudem schließt sich auf der Landseite der Hauptmauer eine Vormauer an, an der zehn halbkreisförmigen Bastionen hervorspringen. An der Stadtmauer befinden sich drei Zugänge über die man einen Rundgang über die Mauer beginnen kann: bei der Kirche des Hl. Johann, auf dem Stradun beim Pile-Tor oder bei der St. Lukas Kirche.

Sakralarchitektur in Dubrovnik

In einer so geschichtsträchtigen Stadt wie Dubrovnik finden sich selbstverständlich auch zahlreiche beeindruckende sakrale Bauwerke. Zu den bedeutendsten Kirchenbauten der Stadt zählt der Dom der Maria Himmelfahrt. Zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert erbaut spiegelte er einst die architektonischen Ideale romanischer Baukunst wieder. Bedauerlicherweise wurde die romanische Basilika samt Kuppel während des Erdbebens im Jahre 1667 vollständig zerstört. Doch bereits einige Jahre später ließ man den Dom nach den Plänen des italienischen Architekten Andrea Buffalini im zeitgenössischen Barock-Stil neu errichten. Seitdem präsentiert sich die Kirche als dreischiffige Basilika mit schlanker Vierungskuppel, in deren Inneren man unter anderem faszinierende Arbeiten von namenhaften Künstlern wie Tizian und Raffael finden kann.
Zu den schönsten Kirchen Dubrovniks zählt ohne Zweifel die prunkvolle St. Blasius-Kirche.

Blick auf St. Blasius-Kirche © creo77 - Fotolia.com

Blick auf St. Blasius-Kirche © creo77 – Fotolia.com

Ursprünglich handelte es sich hierbei um einen romanischen Sakralbau aus dem 14. Jahrhundert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kirchen in Dubrovnik überstand die St. Blasius-Kirche das Erdbeben von 1667 weitestgehend unbeschadet, jedoch brannte sie während eines Feuers im Jahre 1706 vollständig nieder. Aus diesem Grund ließ man die Kirche alsbald an gleicher Stelle neu errichten. Dieses Mal wurde sie nach den Vorstellungen des venezianischen Architekten Marino Gropelli im venezianisch-barocken Stil gestaltet.
Einen ebenfalls sehr bedeutsamen Sakralbau der Stadt Dubrovnik stellt das Franziskanerkloster dar. Ursprünglich befand sich das Franziskanerkloster außerhalb der Stadtmauern, doch der drohende Krieg Anfang des 19. Jahrhunderts zwang die Franziskanermönche dazu auf die andere Seite der Stadtmauer überzusiedeln. Bereits im 14. Jahrhundert wurde der Grundstein für den Bau des mittelalterlichen Kirchenkomplexes gelegt. Heute ist von diesem ursprünglichen Bau lediglich das im spätgotischen Stil gestaltete Südportal erhalten geblieben. Der Rest des Gebäudes fiel 1667 dem vernichtenden Erbeben zum Opfer und wurde anschließend im Stil des Barocks wieder neu aufgebaut. Neben den genannten Kirchenbauten gibt es in Dubrovnik noch eine Vielzahl weiterer sakraler Bauwerke, darunter die Erlöserkirche, das Dominikanerkloster oder die Kirche St. Nikolas, die nicht nur Liebhaber architektonischer Baukunst ins Staunen versetzen werden.

Dubrovniks prachtvolle Profanbauten

Neben den beeindruckenden Sakralbauten hat Dubrovnik auch eine Menge prachtvoller Profanbauten zu bieten. Ein besonders schönes Beispiel für die Baukunst weltlicher Architektur ist der im gotischen Stil gestaltete Fürstenpalast. Auch unter dem Namen Rektorenpalast bekannt, diente dieses Gebäude einst als Regierungssitz der Republik Ragusa. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde der ursprüngliche Bau infolge zweier Schießpulverexplosionen dem Erdboden gleich gemacht. Bei den anschließenden Renovierungsarbeiten wurde der Palast schließlich im spätgotischen Stil umgebaut und durch einen Innenhof sowie einem offenen Säulengang erweitert. Heute befinden sich in den altehrwürdigen Mauern des Fürstenpalasts die Ausstellungsräume des Stadtmuseums von Dubrovnik. Unweit des Fürstenpalastes kann man den im 14. Jahrhundert erbauten Palast des Großen Rates finden. Während eines Feuers im Jahre 1816 wurde der Originalbau weitestgehend zerstört. Aus diesem Grund ließ man 1882 anstelle des Palastes das neue städtische Rathaus errichten, das heute als Verwaltungszentrum der Stadt Dubrovnik dient. Ein weiteres imposantes Beispiel kroatischer Profanarchitektur stellt der prachtvolle Sponza-Palast, auch Divona-Palast genannt, dar. Das um 1520 im Stil der Spätgotik und Renaissance errichtete Gebäude diente einst als Zollamt (Divona) und war ein gut florierender Handelsort. Heute beherbergt der Palast das Staatsarchiv von Dubrovnik.

Strände

Nach einer ausgedehnten Sightseeingtour durch Dubrovnik empfiehlt es sich, eine kleine Auszeit an einem der zahlreichen Badestrände der Region zu nehmen. Diese zeichnen sich nicht nur durch ihre Diversität, sondern außerdem durch ihre bestechende Schönheit aus. An den Ufern der meist mit Kieselsand bestückten Strände, breitet sich das kristallklare azurblaue Meer der Adria aus und lädt zu einem erfrischenden Bad im kühlen Nass ein. Die Schönheit und Sauberkeit für den Großteil der hiesigen Strände wurde zusätzlich mit der hoch geschätzten Umweltauszeichnung, der blauen Fahne, prämiert, durch die die Reinheit des Meeres und Gepflegtheit des Strandes offiziell bestätigt wird.
Als bekanntester Strand Dubrovniks gilt der östlich der Altstadt gelegene Strand Banje, der eine hervorragende Aussicht auf die Stadtmauer parat hält. Leider ist nur ein kleiner Teil dieses Strandes für die breite Öffentlichkeit zugänglich, da der übrige Teil in einen exklusiven Beachclub verwandelt wurde. Ebenfalls in unmittelbarer Altstadtnähe, gerade einmal einen Steinwurf vom Stradun entfernt, befindet sich der Strand Buža. Auf einem felsigen Strandufer kann man hier direkt unter dem südlichen Teil der Stadtmauer ein ausgiebiges Sonnenbad genießen und der Hektik des Alltags entfliehen.

Insel Lokrum © Dario Bajurin - Fotolia.com

Insel Lokrum © Dario Bajurin – Fotolia.com

Für all diejenigen, die sich nach etwas mehr Abgeschiedenheit sehnen, bietet der östlich der Stadt gelegene Strand in Sveti Jakov genau das richtige Ambiente. An dem feinen weißen Sandstrand, der von hohen Felsen umringt ist, können ruhesuchende Badeurlauber die ersehnte Stille und Erholung finden. Wem das noch nicht abgeschieden genug ist, der sollte sich auf den Weg machen die Umgebung der noch relativ unberührten Inseln, wie zum Beispiel die Elafitischen Inseln, auszukundschaften. Umgeben von einer paradiesisch anmutenden Tier-und Pflanzenwelt können hier erkundungsfreudige Badeurlauber ihre persönliche Erholungsoase entdecken und ungestört die Ruhe und Schönheit der Natur genießen.
Auf der Halbinsel Lapad in Babin Kuk sind mit Abstand die meisten Strände der Region zu finden. Der bekannteste unter ihnen trägt den Namen Copacabana. Hierher kommen insbesondere Freunde des Wassersports, denen dank der zahlreichen Angebote für Kajakfahrten, Jetski und Parasailing niemals langweilig wird.
Für Ästheten unter den Badegängern empfiehlt sich ein Besuch der grünen Insel Lokrum, auf der sich die schönsten Strände Dubrovniks befinden. Zu diesen zählt auch der hiesige FKK-Strand, an dem alle Naturisten ganz unbeschwert einen textilfreien Badeausflug genießen können. Die Überfahrt zur Insel Lokrum gestaltet sich dank der Fährverbindung vom Alten Hafen aus völlig problemlos, so dass man in nur wenigen Minuten sein Ziel erreicht hat.

Ausflüge in die Umgebung

Auch das Gebiet rund um die Stadt Dubrovnik lockt mit zahlreichen attraktiven Ausflugszielen. Dabei sollte man sich eine Bootstour auf die umliegenden Inseln auf keinen Fall entgehen lassen. Lokrum gilt wohl als die populärste Insel Dubrovniks, die aufgrund ihrer vielfältigen Vegetation häufig auch als grüne Oase bezeichnet wird. Neben zahlreichen paradiesisch anmutenden Badestränden, findet sich auf Lokrum auch ein kleiner Salzsee, der sich insbesondere bei Familien mit Kindern größter Beliebtheit erfreut. Auch Freunde kulturhistorischer Denkmäler können auf der Insel einiges entdecken. Zu den bedeutsamsten Attraktionen zählt nicht nur der aus dem 12. Jahrhundert stammende Gebäudekomplex des Benediktinerklosters, sondern auch die Festung Royal, die während des 19. Jahrhunderts auf Anweisung des napoleonischen Marschalls Marmont errichtet wurde.
All diejenigen, die die Schönheit unberührter Natur erleben wollen, empfiehlt sich ein Ausflug auf die Elafitischen Inseln. Die aus dreizehn Eilanden bestehende Inselgruppe erstreckt sich vor der Halbinsel Lapad bis hin nach Pelješac. Da sich bisher lediglich auf den Inseln Lopud, Koločep und Šipan Menschen niedergelassen haben, kann man auf den übrigen zehn Eilanden die Idylle und Vielfalt der unberührten Pflanzenwelt bestaunen und ggf. ein erfrischendes Bad an einer der entlegenen Buchten nehmen.
Auch Freunde kulinarischer Spezialitäten können in der Region rund um Dubrovnik voll auf ihre Kosten kommen. Für Liebhaber des Weines bietet sich beispielsweise ein Ausflug auf die Halbinsel Pelješac an, die als das bekannteste Weingebiet Süd-Kroatiens gilt.